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Ist dieses Konzept eines Polytechnikums von Simon und Beatrice realistisch, z.B. in den gigantischen Flüchtlingslagern und Slums überall in der Welt?

 

Fragt man einen Europäischen Bildungsexperten, einen Minister, Professor oder Lehrer, der sich gut bezahlt in den Bereich der Entwicklungshilfe verirrt, aber wohl auch jeden, der sich in einem Amt irgendwo in Europa auf seinem Examensschein oder Titel mit festem Honorar wie auf einen Tron in unserer Bildungsaristokratie niedergelassen hat, der also in unserem mittelalterlichen, längst anachronistischen Bildungssystem durch Anpassung erfolgreich war, der wird immer sich selbst und seine Karriere als Meßlatte für etwas Vorbildliches deklarieren und alles andere als Phantasterei negieren und ablehnen.

 

Dabei wird dieses Konzept im Kleinen längst in Kenia, Indien und Bangladesh auf der Basis der Mikrokredite nach der Idee von Muhammad Yunus praktisch angewandt, bei dem jeder von anderen in der finanzierten Selbstständigkeit sowohl angelernt wird, wie er dann auch andere anlernt.

Dies ist in der Tat ein geniales Schneeballsystem, ohne den Muff der Talare des teuren europäischen Bildungsdinosauriers, bei dem es mehr um gesellschaftliche Höherstellung über andere als um Bildung geht.

 

In voller Effektivität als Massenuniversität setzt ein solches Konzept natürlich eine relativ gigantische Software voraus, über die automatische Lehr- wie sichere Prüfungsaufgaben erfüllt bzw. geleistet werden könnten, die vom Stoff her aber längst in allen relevanten Sprachen im Internet oder im Handel verfügbar sind, was mit einer Investition von nur einigen Millionen Euro in wenigen Monaten erstellbar (bestellbar) wäre.

 

Aktuelle Perspektive in Afrika.[1]

Gibt es nicht dafür einen fast endlosen Absatzmarkt sowohl für Nahrung, wie für Arbeit und Bildung in Afrika?

 

ARBEITS- UND STUDIENVERTRAG (Entwurf)

Das Severua-Polytechnikum ist in Tanzania in dieser Form ein erstmaliger Versuch, Arbeit und Studium miteinander zu verbinden, so daß der Student von Beginn an ein Gehalt bezieht.

Der Eintritt in das Severua-Polytechnikum ist ein Arbeitsverhältnis und zugleich ein Studienverhältnis.
Voraussetzung ist der Besuch einer Grundschule: Der Bewerber im Alter von mindestens 15 und maximal 60 Jahren muß Kisuaheli lesen und schreiben können und die vier Grundrechenarten beherrschen.
Mit der Bewerbung muß jeder einen Test mit 600 Fragen beantworten. Die richtige Beantwortung der Fragen entscheidet nicht über die Aufnahme ins Polytechnikum, sondern kann einmal dem Bewerber zur Selbsteinschätzung dienen, soll aber in erster Linie für den Betrieb zur Feststellung und Beurteilung verschiedener Begabungen dienen.

Sinn der Kombination von Arbeit und Studium je 4 Stunden täglich an fünf Tagen der Woche ist es, den Arbeitnehmer für die besondere Arbeit zu schulen und bis zum Alter permanent weiter zu qualifizieren.
Der allgemeine Bildungsstand sollte nach 20 Jahren der höchste in der Welt sein.
Das Studium gehört zur Arbeitszeit.
Im Interesse des Arbeitnehmers liegt es, sich für eine Weiterbeschäftigung und eine eventuell höhere Gehaltsstufe zu qualifizieren.
Im Interesse der Firma soll die Qualifizierung der Arbeitnehmer erreichen, mehr und bessere Produkte herstellen und besser vertreiben zu können.
Der Arbeitstag besteht aus vier Stunden praktischer Arbeit, nach Bedarf in 6 Schichten, und vier Stunden theoretischer Tätigkeit, die sich je zur Hälfte wieder in Studium und Lehrtätigkeit aufteilt.

DAS STUDIUM umfaßt

1. alle betrieblichen Vorgänge:
Einkauf von Materialien, Lagerung und Konservierung, technische Fertigung, Verpackung, Präsentation, Design und Werbung, Pädagogik, Rhetorik, Vertrieb und Verkauf, Marktforschung, Betriebsführung und Buchhaltung,
wie der Gebrauch und Umgang mit Computern;
2. Hintergrundwissen und Allgemeinbildung:
Kisuaheli und Englisch, Mathematik,
Physik, Chemie, Materialkunde, Technik und Fertigung, Elektrik und Elektronik,
Rechts- und Staatskunde, Soziologie, Geschichte und Geographie,
andere Sprachen wie Französisch, Spanisch, Deutsch, u.s.w.,
Religion, Philosophie und Literatur,
Musik, Kunst und bildnerisches Gestalten, Medienanalyse und Mediengestaltung von Zeitung, Büchern, Film und Fernsehen, Erstellen von Computerprogrammen, Erstellen von Unterhaltungsprogrammen, Erstellen von Lerneinheiten, Erstellen von Lern- und Testprogrammen.
Ein besonderer Übergang als Eignungsnachweis zum konventionellen Hochschulniveau soll nicht bestehen ist aber denkbar.
Ebenfalls sind Berufsabschlüsse wie eine strenge Trennung in konventionelle Berufsgruppen nicht vorgesehen: Die Theorie richtet sich nach dem betrieblichen Bedarf und den praktischen Möglichkeiten, so daß sowohl in den Lerneinheiten wie bei der praktischen Tätigkeit im Prinzip Permeabilität zwischen allen Berufsgruppen, Arbeitsplätzen und Lehrbereichen gegeben bleibt. Dies schließt eine berufliche Spezialisierung selbst bis zur Ebene der reinen wissenschaftlichen Forschung nicht aus, sondern soll dieses erleichtern.
Jede Qualifikationsstufe kann als Zugang zu unterschiedlichen höheren Lerneinheiten weiterführen, wie auch umgekehrt unterschiedliche Lerneinheiten als Voraussetzung zu einer Qualifikationsstufe geeignet sein können.
Die Festlegung eines Abschlusses im Niveau der konventionellen Berufe ist aber denkbar.

DIE PRAKTISCHE TÄTIGKEIT.
Eine Spezialisierung sowohl der Tätigkeit wie des weiteren Studiums entscheidet sich durch die Eignung, durch Qualifizierungstests, sowie durch Möglichkeit und Bedarf und nach dem persönlichen Wunsch der Arbeitnehmer.
Die praktische Tätigkeit der 4 Stunden täglich muß nur mindestens dem theoretischen Bildungsgrad entsprechen, sie kann qualitativ je nach Bedarf beliebig darunter liegen, das heißt: Ein Betriebsangehöriger mit dem theoretischen Bildungsgrad eines Ingenieurs kann, wenn notwendig, trotz höherer Qualifizierung und höherem Gehalt, eine einfache Fließbandarbeit ausführen müssen.
Vier Stunden Arbeitszeit versteht sich ohne Pause. Nach Bedarf muß im 6-Schichtenrythmus gearbeitet werden; z.B. von 6 Uhr bis 10 Uhr vormittags oder auch von 14 Uhr bis 18 Uhr nachmittags u.s.w..
Die Woche besteht aus fünf Arbeits- und  Studientagen.
Das Gehalt richtet sich nach dem theoretischen Qualifikationsgrad.
Mit einer höheren theoretischen Qualifizierung verbindet sich automatisch eine höhere Entlohnung von mindestens 1% zum Normaltarif nach jedem erfolgreichen Test.
Eine jeweils höhere Qualifizierungsstufe entscheidet sich mindestens alle drei Monate (vier Mal jährlich) durch theoretische Testprüfungen.
Bei einem Test müssen von etwa 200 Fragen, die aus 600 Fragen der vierteljährlich belegten Lerneinheiten beliebig ausgewählt werden, mindestens 70% im Multiple-choise-Verfahren richtig beantwortet sein, um eine Höherstufung, also einen höheren Qualifikationsgrad zu erreichen.
Mit einem negativen Ergebnis bleibt das Gehalt unverändert.
Je nach Vorbildung, Fleiß oder Begabung können freiwillig im Jahr mehr als das Minimum von vier Tests absolviert werden.
Das theoretische Studium und alle Tests gehören zur bezahlten Arbeitszeit. Wer wiederholt Arbeit, Studium und/oder Tests ohne akzeptierten Grund (wie z.B. Krankheit) versäumt, wird entlassen. Er kann sich eventuell für die niedrigste Stufe erneut bewerben.
Vorgesehen ist, daß die Qualifikationstests im Prinzip nach der Methode wie nach dem genauen Zeitpunkt vom Studierenden frei gewählt werden können, ob sie z.B. schriftlich unter Aufsicht zu einem bestimmten Termin oder auch frei an besonderen Automaten und Komputern geleistet werden.
Tests an speziellen Automaten oder Komputern können dann beliebig oft wiederholt werden.

DIE LEHRTÄTIGKEIT.
Nach etwa der vierten Qualifikationsstufe, teil sich die theoretische Arbeit zur Hälfte je in Studium und Lehrtätigkeit.
Der Student muß als Dozent Lernbereiche, in denen er sich genügend qualifiziert hat, an andere, etwa jeweils fünf Betriebsangehörige, unterrichten.
Er betreut seine Studenten jeweils drei Monate selbstverantwortlich bis zum jeweiligen Abschlußtest.
Er ist verpflichtet, einen schriftlich vorgegebenen Lehrplan einzuhalten.
Er kann für seinen Bereich spezielle Prüfungsfragen erstellen und vorschlagen.
Durch dieses Dozieren vertieft und verfestigt sich einmal das gelernte Wissen, und erspart andererseits teure Lehrkräfte.
Der jeweilige Qualifikationsgrad des Dozenten berechtigt zum Tragen einer bestimmten Kluft, die bei der Lehrtätigkeit getragen werden muß.
Mit einem bestimmten Qualifikationsgrad, insbesondere im höheren Alter, kann nach Bedarf und Wunsch die praktische Arbeitszeit ganz durch Lehrtätigkeit ersetzt werden.
Unterricht und Tests werden von Tutoren und Professoren zugewiesen und beaufsichtigt und durch allgemeine Vorlesungen ergänzt.

ORGANISATION DER STUDIERENDEN
Die Studierenden sind in einem Betriebsrat organisiert und über diesen an der Gesamtgestaltung von Lehre und Produktion beteiligt.

AUßERBETRIEBLICHE STUDENTEN.
Arbeitnehmer aus anderen Betrieben oder freie Studenten können gegen Zahlung einer Studiengebühr an allen Schulungen und Tests teilnehmen.
Sie müssen sich für jede Lerneinheit, die sie belegen wollen, vorher durch einen Test qualifiziert haben. Es besteht weder Pflicht noch Recht, selbst zu unterrichten.
Sie erlangen keine besonderen Rechte, in das Polytechnikum voll aufgenommen zu werden.
Im Fall einer Aufnahme ins Polytechnikum ist der theoretische Qualifikationsgrad für die Gehaltsstufe nicht verbindlich und wird ja nach Praxis des Bewerbers von Fall zu Fall entschieden.
 
 

Simon Severua, Box 1145
Tabora/ Tanzania
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Bwija Kitamuka Béa
Av. Mayeman Nr. 27
c/o Baleke
Bukavu, Region de Kivu
Zaire
 
 
 

Un nouveaux syteme à l´universite.

J'ai un projet de création d'une université privée au Zaire dont je vous expose les grandes lignes:

Il s'agit "d'une institution polytechnique de commerce, design, art et philosophie", c'est grande école qui se distingue presque en tout points d'autres institutions semblables, la différence principale étant que l'étudiant touche, dés le début de ses études, un salaire qui lui permettra, de se marier, d'élever, de nourrir ses enfants et de s'installer, voire de construire sa propre maison:

1.La condition pour l'acceptation d'un/e étudiant/e entre 15 et 8 5 ans est la capacité à l'écriture et à la lecture; donc une scolarité allant jusqu'à la fin de l'école primaire.
2. Chaque étudiant/e reçoit au départ le salaire moyen d'un travailleur non qualifié; salaire qui augmentera parallèlement à sa qualification.
3. Chacun/e travaillera cinq jours par semaine pendant quatre heures.
4. Chaque personne sans qualification précise étudiera 4 heures par jour, 5 jours par semaine ce que qui concerne son travail actuel comme culture générale.
5 Chaque personne avec un degré de qualification quelconque étudiera 5 jours par semaine pendant deux heures et enseignera le reste du temps, sous la surveillance et avec l'aide d'un tuteur, à des étudiants d'une qualification inférieure, dans la matière où il est qualifié.
6 Chacun/e passe 4 tests de qualification par an; en général tous les 3 mois; ceux-ci se présenteront sous la forme de 200 questions choisies au hasard parmi 600 et dont 51% se doivent être des réponses correctes de choix multiple afin d'obtenir un niveau de qualification supérieur et parallèlement à une augmentation de salaire.
7 Celui ou celle qui échoue au test reste au même degré de qualification et de salaire.
8 Celui ou celle qui ne suit pas régulièrement les cours ou les tests et qui ne remplit pas les exigences de travail, sera renvoyé. Il ou elle pourra se représenter à un niveau inférieur.
9 A partir d'un certain niveau de qualification il ne sera plus possible de séparer le travail, de l'enseignement et des études, comme p.ex. dans la recherche. Les étudiants les plus hauts qualifiés concevront eux-mêmes au point le dernier test.
10.Lors de l'entrée dans l'école chacun/e subira un test d'admission de 600 questions qui ne dépendra cependant pas l'admission comme étudiant/e à l'institution polytechnique. Il sert surtout á l'évaluation du niveau de l'étudiant ,autant par lui même que par l'institut.
11 Je serais moi-même, en tant que directrice de l'institut polytechnique, sa première étudiante.

Le but premier étant l’obtention d'une qualification permanente jusqu’à un âge avancé. Je pense à 15 à 30 millions d'étudiants au Zaire, qui seraient capables après 10 ans, de développer et de produire leurs propres véhicules, appareillage électronique et ordinateur d'un standard actuel. De cette façon, l'Afrique pourra après 20 années, construire et envoyer ses propres satellites
et devenir de ce fait un partenaire digne de concurrencer aux côtés de la Chine, de l'Inde, de l'Europe et de l'Amérique et ce, non seulement aux yeux d'autres peuples, mais surtout aux yeux des africains eux mêmes.
 Le niveau de formation de ces travailleurs sera 20 ans plus tard le plus élevé du monde.

Le financement permanent passe par le travail des étudiants/es. Sans être interrompu par des pauses et sans la fatigue qui accompagne toujours une diminution de la capacité de travail et un pourcentage de fautes, chacun obtiendra les mêmes résultats en 4 heures de travail qu'en une journée de 8 heures fatigantes excluant une formation permanente.
Comme le prouve la situation du chômage en Europe, le vieux système de formation a les circonstances fâcheuses suivantes: les connaissances d'un travailleurs tombent en désuétude vers l'âge de 40 ans environ, ce qui classe cette personne parmi les ignorants. Dans ma conception d'un système de formation, l'évolution et l'acquisition de la sagesse et de l'expérience accompagne celle du travail et de la vie, fidèles à la vieille tradition africaine.
De plus, une machine qui fonctionne 24 heures dans la production, peut théoriquement et au besoin être manipulée par 6 travailleurs/ses relayant ; ce qui crée des emplois et des places d'études supplémentaires.
A cela s'ajoute qu'après 4 heures de travail, l'homme est encore capable de suivre des cours théoriques ou éventuellement d'en donner.
Bien que la réalisation d'un tel concept dans un avenir plus ou moins proche ne dépende ni de ma personne, ni de votre consentement et de votre soutien, pour cet écrit, je présuppose les deux.
Sur une aide de départ d'environ 15 millions de Dollars venant de vous personnellement ou du budget de l’état destiné quelques machines de productions ou d'imprimerie, comme pour l'organisation, d'ordinateurs à tests, de bâtiments à Bukavu etc. j'utiliserai un million à la présentation et à la relation publique pour gagner la participation des entreprises et des instituts déjà en place au Zaire.
Théoriquement, chaque entreprise et chaque petit commerce devrait s’intéresser à la qualification de ses employés pour qu'une formation polytechnique puisse avoir lieu dans d'autres villes du Zaire et dans de plus larges dimensions.
Le système de formation conventionnel restera nitouche. Finalement c'est individuellement que l'on décidera quelle forme de qualification sera préférable sur le libre marché du travail. Une collaboration progressive du vieux système et de l'université privée n'est pas seulement envisageable: elle deviendra inévitable et naturelle.
Sans aucun doute, les premières années seront marquées par des problèmes d'organisation, de coordination et par des failles dans le système de contrôle, jusqu'à ce qu'un système informatique enregistre chaque étudiant avec son degré de qualification et jusqu'à ce que soient développées des normes d'examens.
En attendant il faudra repasser kes tests en cas de changement de domicile ou de lieu de travail.
Un essai dans la région du Kivu, avec comme matières dominantes le commerce, l'art, la musique, l'imprimerie littéraire, le cinéma et la télévision doit être ouvert à des étudiants de toutes les nations avoisinantes mais aussi aux étudiants européens, américains et asiatiques, et cela bien entendu dans les même conditions.
C'est donc à ce sujet que je vous demande de m'accorder un entretien personnel, avec vous et avec le ministre de l'éducation et de la culture afin de pouvoir discuter des détails du projet. À savoir, p. ex. la collaboration et la coordination avec la Tanzanie, et le soutient financier éventuel par des fonds internationaux de l'ONU, par les églises et d'autres organisations. Afin d'avoir la possibilité de visiter de semblables institutions en Europe, à Hong-Kong et au Japon, je vous demande votre soutien et votre engagement pour faciliter la délivrance des visas pour ces pays, ayant moi-même vécu personnellement à ce sujet des expériences discriminantes.
Pour être certaine que cette lettre ou tout au moins que son contenu arrive jusqu'à vous, je fait également parvenir cette lettre à la presse nationale et internationale.
 

Veuillez agréer, je vous prie, l'expréssion de mes sentiments distingués.
Bwija Kitamuka Béa
 
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Simon Severua, Box 1145
Tabora/ Tanzania

EMPLOYMENT AND STUDY CONTRACT (draft)

The Severua Polytechnic is the first attempt of its kind in Tanzania of combining work and study while allowing the student to
receive a salary from the outset.

When applying to the polytechnic, each applicant must take a test comprising 600 questions. The results do not determine
admission to the school, but allow the company to ascertain and evaluate individual abilities while providing the candidate with
a
means of self-assessment.

Admission to the Severua Polytechnic involves taking up employment and a course of studies.
Applicants are accepted between the ages of fifteen years (minimum) and sixty years (maximum) and must have received
elementary education. They must be able to read and write Swahili and have mastered the four basic rules of arithmetic.
The combination of four hours work and four hours study per day, five days a week, aims to train the employee for his or her
particular line of work and to continually upgrade qualifications until the age of retirement.
After twenty years, the general level of education should be the highest in the world.
The course of study forms part of the working time.
It is in the employee's interest to qualify himself for continued employment and possibly higher salary while it is the company's
interest to qualify the employees in order to be able to produce more and better products and to improve marketing.
The working day comprises four working hours, organised into six shifts if necessary, and four hours of training, of which two
hours are devoted to study and the rest to teaching.

The course of study comprises:

1. All company activities:
purchase of materials, storage and preservation, manufacturing tech-nology, packaging, presentation, design and advertising,
teaching and communication skills, marketing and sales, market research, company management, accountancy and
the use and operation of computers.
2. Background and general knowledge:
Swahili and English, mathematics,
physics, chemistry, materials science, engineering and manufacturing, electrical engineering and electronics,
legal and political sciences, sociology, history and geography,
languages such as French, Spanish, German, etc.,
religious studies, philosophy and literature,
music, art and graphic design, media analysis, creation of newspapers, books, films and television programs, writing
entertainment and other computer programmes, preparation of study blocks, preparing study and test programmes.
A special set of courses to establish proof of qualification for con-ventional university enrolment is not planned, but may be
introduced in the future.
It is also not planned to provide final examinations for professional qualification, nor to have strict divisions between
conventional occupational groups. The curriculum will be adapted to suit company requirements and practical constraints. In
principle, this will maintain permeability between all jobs, occupational groups and areas of teaching, in both study and
working
time. This does not preclude professional specialisation - even to the level of pure scientific research - but is meant to facilitate
it.
Each level of qualification allows access to a variety of advanced-level study blocks, just as various study blocks may be apt
to
form the prerequisite for certain levels of qualification.
It is possible that conventional professional certificates may be offered at a later date.

WORK
Aptitude, personal desires, examination results and practical factors such as feasibility and company requirements govern the
specialisation of employees regarding both work and further studies.
Employees must be, at the least, theoretically qualified for their four hours of daily assigned work. According to requirements,
however, the assigned work may be at any level below the employee's standard of education, i.e. if required, an employee
theoretically educated to the standard of an engineer may be obliged, in spite of his higher qualification, to perform simple
tasks
on the assembly line while still preserving his higher salary.
The four hours of work are without a break. According to requirements, employees will follow a six-shift pattern, for instance
from 6 a.m. to 10 a.m. or 2 p.m. to 6 p.m. etc.
The week consists of five days of work and study.

Salaries are determined by the theoretical level of qualification.
After successfully passing an examination, the higher theoretical qualification entitles the employee to a remuneration of at least

1 % above the standard rate of pay.
In order to test eligibility for the next higher qualification level, theoretical test examinations are held at least every three months

(four times per year).
Each multiple-choice test comprises approximately 200 questions, arbitrarily chosen from among the 600 questions covered
during three-month study blocks. 70 % of these questions must be answered correctly in order to qualify for a higher grade,
i.e.
a higher level of qualification.
The salary will remain stationary if the candidate fails the examination.
Depending upon educational background, industriousness and ability, the student may optionally take more than the minimum
of
four tests per year.
Examination and study periods form part of the salaried working time. Employees repeatedly missing either work, study or
tests
without an acceptable reason, such as illness, will be dismissed. They may be eligible to reapply for entry at the lowest level.
It is planned, in principle, to allow the student to freely choose both the method and date of examination. This would mean, for

instance, a free choice between a supervised written test held on an appointed date and a test taken on a dedicated machine
or
computer on a freely chosen date.
This latter form of test may be retaken any number of times.

Teaching
After approximately reaching the fourth qualification level, the time devoted to study will be divided equally between learning
and teaching.
Each student is required to begin teaching the subjects in which he is sufficiently qualified. Working with small groups of
approximately five students, he will take full responsibility for each group during the three month period leading up to the final
test.
While obliged to adhere to a given curriculum, he is free to prepare and propose special examination questions within his area
of teaching.
This form of teaching allows the student to consolidate and deepen his acquired knowledge while simultaneously saving on
teaching expenses.
The lecturer is, as a function of her or his respective degree of qualification, entitled to wear a particular uniform. During
classes
it is obligatory to wear this uniform.
Having reached a certain level of qualification, employees, especially those beyond a certain age, may be allowed to spend all
their working time teaching.
Lessons and tests are assigned and supervised by tutors and professors and are complemented by lectures of a general
nature.

Students' organisation
The student body is represented by a works council, through which students participate in the organisation of study courses
and
production.

External students
Employees of other companies and guest students can take part in all study courses and tests following the payment of a fee.
Prior to taking a study block, applicants must pass a preliminary test. External students are neither obliged nor entitled to
teach,
nor do they automatically qualify for full enrollment in the polytechnic.
If an applicant is enrolled in the polytechnic, his theoretical degree of qualification will not automatically determine his salary
which will be based upon the candidate's practical experience.

Simon Severua, Box 1145
Tabora/Tanzania

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[1]